Rendite auf optionen. Der Optionen-Investor


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Mit Optionen auf Aktien lassen sich Risiken reduzieren. Bei der anhaltenden Tiefzinspolitik bietet sich eine Chance auf Rendite. Auch Privatanleger können diese Strategie erfolgreich nutzen. Anzeige Optionen sind Verträge zwischen zwei Investoren.

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Bei einer solchen Call-Option — das englische Wort Call bedeutet Kaufen — verpflichtet sich deren Käufer, eine Aktie zu einem späteren Zeitpunkt zu einem fest vereinbarten Preis zu erwerben, der zumeist fünf bis zehn Prozent über dem gegenwärtigen Kurs des Wertpapiers liegt. Dafür zahlt er vorab eine Prämie. Der Stillhalter verpflichtet sich im Gegenzug, das Papier zum vereinbarten Zeitpunkt zum vereinbarten Preis zu liefern — und kassiert dafür die Prämie.

Er würde in diesem Fall das Papier rendite auf optionen deutlich rendite auf optionen Wert erhalten und könnte es sofort mit Gewinn verkaufen.

Oder auch über 16 Prozent aufs Jahr gesehen. Das finde ich im Vergleich zur gewöhnlichen Aktienrendite viel. Selbst nach Steuern sind das über 12 Prozent Jahresrendite. Ich habe mein Optionsdepot nach und nach aufgestockt.

Da die Option nur einen Bruchteil der Aktie kostet, muss geld verdienen onlineeinnahmen rendite auf optionen nicht viel Kapital über längere Zeit binden, um den erhofften Ertrag zu erzielen.

Anzeige Der Verkäufer der Option hingegen setzt darauf, dass die Aktie zu diesem Zeitpunkt nicht fünf oder zehn Prozent höher als heute notieren wird — und er optionshandelsgewinne Prämie einfach vereinnahmen kann.

Denn für den Käufer der Option würde es sich nicht lohnen, die Aktie zum vereinbarten Preis zu kaufen, wenn ihr Kurs darunter liegt.

  • Ich unterteile meinen heutigen Kommentar deshalb in zwei Teile: 1.
  • Heute online geld verdienen
  • Wie berechnet man die Rendite einer Optionsstrategie? (Aktien, Börse, Optionen)
  • Diese weiteren Inhalte könnten dir helfen Eine Option ist ein bedingtes Termingeschäft, bei dem ein Marktteilnehmer als Käufer und ein anderer als Verkäufer auftritt.

Die Höhe der Prämie hängt von der Laufzeit der Option, der Differenz zwischen dem gegenwärtigen Aktienkurs und dem zum Verfallszeitpunkt des Kontrakts vereinbarten Kaufpreis sowie der Breite der Kursschwankungen der Aktie ab. Prämie steigt mit der Laufzeit Je länger die Laufzeit, je geringer der Abstand zum Verfallszeitpunkt und je stärker der Kurs der Aktie nach oben und unten pendelt, desto teurer ist die Prämie.

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Bei einer Laufzeit von drei bis sechs Monaten und einer Differenz von zehn Prozent zwischen aktuellem Aktienkurs und späterem Kaufpreis liegt die Höhe der Prämie zwischen zwei und fünf Prozent. Anzeige Privatanleger können solche Call-Optionen auf bereits im Depot befindliche Aktien über ihre Banken oder ihren Vermögensverwalter verkaufen.

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Dies lohnt sich immer dann, wenn sie erwarten, rendite auf optionen deren Kurs in den kommenden Monaten kaum steigen wird. Dies ist in der Regel in den Sommermonaten der Fall, wenn die Börsen häufig seitwärts tendieren.

Anleger verdienen dadurch sogar dann Geld, wenn der Aktienkurs in dieser Zeit fällt.

Anleger, die über hohe Barbestände verfügen, aber auf dem derzeitigen Kursniveau nicht in Aktien investieren wollen, können stattdessen eine Put-Option verkaufen. Dabei verpflichten sie sich, dem Käufer der Option eine Aktie zu einem Preis abzunehmen, der fünf oder zehn Prozent unter dem gegenwärtigen Kurs des Papiers liegt — und erhalten dafür die Prämie.

3 Antworten

Man muss auch kaufen können! Anzeige Das englische Wort Put bedeutet: Setzen. Die Verkäufer setzen darauf, dass der Kurs einer Aktie gegenwärtig überteuert ist und fallen wird. Der Käufer der Option hingegen will sich damit gegen einen deutlichen Kurseinbruch des Papiers absichern.

Ganz wichtig: Privatanleger sollten Put-Optionen nur verkaufen, wenn sie über genügend Kapital verfügen, um die Aktien auch erwerben zu können, sollte ihr Kurs bis zur Fälligkeit entsprechend fallen.

Und: Sie sollten dafür nur Aktien auswählen, die sie zu dem in der Option vereinbarten Kaufpreis ohnehin erwerben würden, sagt Thaler.